
Wie wollen wir in einer Welt leben, die sich ständig verändert? Welche Vorstellungen von Ordnung haben wir – und wie können wir selbst Einfluss auf unsere Gesellschaft und unsere Zukunft nehmen? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich 17 Schüler*innen aus dem 10ten Jahrgang im Rahmen der Thementage „Reflexe & Reflexionen – Die große Unordnung“ der Berliner Festspiele. Jugendliche aus vier Berliner Schulen waren eingeladen, sich mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen auseinanderzusetzen, ihre eigenen Perspektiven einzubringen und neue Vorstellungen von Weltordnung künstlerisch zu gestalten. Begleitet von Künstlerinnen, Kunstpädagoginnen und unserer Sozialpädagogin Frau Weide setzten sich die Schüler*innen intensiv mit ihrer eigenen Position in einer Welt im Wandel auseinander. Dabei ging es nicht nur um die Frage, was sich verändern muss, sondern auch darum, welche Möglichkeiten der Mitbestimmung wir haben und wie ein anderes, gemeinschaftliches Zusammenleben aussehen
könnte.










