Um zu erfahren, wie Sie Ihr Kind für die Nelson Mandela School anmelden können, klicken Sie bitte hier.
Wir freuen uns darauf, Sie in unserer Schulgemeinschaft willkommen zu heißen!
Die Nelson-Mandela-Schule (04K04) ist eine vielfältige und inklusive internationale zweisprachige staatliche Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe, die vom 1. bis zum 13. Jahrgang unterrichtet. Die Schule bietet alle Schulabschlüsse der Berliner Schule, einschließlich des zweisprachigen Abiturs, sowie zusätzlich das International Baccalaureate (IB) an.
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Die diesjährige BERMUN 2-Konferenz, die von der JfK-Schule ausgerichtet wurde, war besonders spannend, da wir unter dem Motto „Dekolonisierung“ ein sehr wichtiges Thema diskutierten, das zwar schwer zu definieren ist, aber weitreichende Auswirkungen hat. Auch heute noch betreiben einige Länder Neokolonialismus, und es ist fraglich, ob der Kolonialismus wirklich nur ein Ereignis der Vergangenheit ist. Insgesamt nahmen sieben von uns an der Konferenz teil und wir alle vertraten das Vereinigte Königreich – angesichts des Themas ein schwieriges Land, das zu vertreten war.
Wir wurden auf verschiedene Ausschüsse verteilt: Arjun im Middle School MUN, Lina im GA4, Kerem & Cillain im Sicherheitsrat, Ivan im ECOSOC, Charlie im GA3 und Vin im Historischen Sicherheitsrat. Ivan fungierte auch als Botschafter und hielt eine Eröffnungsrede bei der Eröffnungszeremonie. Er berichtete, dass er sehr aufgeregt war und
dass es eine Erfahrung war, an die er sich für immer erinnern wird. Die Gastrednerveranstaltung war einer der bemerkenswertesten Momente der Konferenz.
Der ehrenwerte Jerobeam Shaanika, Botschafter Namibias in Deutschland, sprach über die Nachwirkungen des deutschen Kolonialismus.
Diese Veranstaltung war sehr bedeutsam, da er erklärte, dass sich die koloniale Denkweise von Ländern auch nach der Erlangung ihrer Souveränität und Unabhängigkeit nicht ändert und dass die Dekolonisierung ein langer Prozess ist, der auch psychologische und kulturelle Faktoren umfasst.
Insgesamt hatten wir alle viel Spaß während dieser Konferenz. Die Debatte war sehr spannend und alle gingen respektvoll miteinander um. Ich freue mich immer darauf, an MUN-Konferenzen teilzunehmen, da ich viel über Politik lerne und die Möglichkeit habe, neue Leute kennenzulernen.

Vom 21. bis 25. Januar 2026 trafen sich 18 Schüler der Klasse 9d der Nelson-Mandela-Schule aus Berlin mit 20 Schülern aus verschiedenen 8. Klassen der Szkoła Podst. Nr 8 im. Kawalerów Orderu Uśmiechu w Świdnicy auf Schloss Morawa/Polen, um gemeinsam an dem vor Jahren von unserem ehemaligen Sozialpädagogen Bernard Szulc ins Leben gerufenen Projekt „Memories for the Future“ zu arbeiten.

In der letzten Schulwoche vor den Winterferien fand das diesjährige Berliner UNESCO Schüler:innen Seminar an unterschiedlichen UNESCO Projektschulen in Berlin mit den Jahrgängen 10 und 11 statt. Die Gruppe beschäftigte sich an den unterschiedlichen Tagen u.a. mit Queerfeindlichkeit und Antifeminismus in sozialen Medien und anderen politischen Herausforderungen der aktuellen Zeit. Am Ende der Woche entwarf die Gruppe Sticker mit Botschaften für die Zivilgesellschaft, um Missstände sichtbar zu machen. Auch die Nelson-Mandela-Schule war Austragungsort des Seminars:

Am Donnerstag, den 29. Januar 2026, fand das Balladenfestival der siebten Klassen statt. Die Deutschgruppen aller siebten Klassen präsentierten dabei verschiedene Balladen auf der Bühne. Zu hören und sehen waren unter anderem Die Seeräuber-Jenny von Bertolt Brecht, Der Handschuh von Friedrich Schiller und John Maynard von Theodor Fontane. Die Aufführungen waren abwechslungsreich und mit viel Engagement gestaltet. Sowohl dieSchüler:innen als auch die Lehrkräfte hatten großen Spaß, und das Festival war ein voller Erfolg.

Am 9. Januar fand in der gut besuchten Aula das schulinterne Finale von „Jugend debattiert“ der 9. und 10. Klassen statt. Thema der diesjährigen Debatte war die Frage „Soll eine allgemeine Dienstpflicht (Zivildienst oder Wehrdienst) nach Vollendung der Schulausbildung für Jugendliche eingeführt werden?“.