
Dieses Schuljahr beteiligte sich die NMS erst zum zweiten Mal am Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“, der am 10.2.26 im Hildegard-Wegscheider-Gymnasium stattfand. Als Debattant:innen nahmen Henriette (10a), Emilian (9a) und Rasmus (10c) teil, die sich im schulinternen Finale der 9. und 10. Klassen durchgesetzt hatten, und Lynn (Q2), Luisa (11b) und Hana (11b) als Jurorinnen. Allein schon die Teilnahme ist für die Debattant:innen sehr herausfordernd, weil sie sich nicht nur auf drei verschiedene Themen kompetent vorbereiten müssen, sondern auch erst kurz vor der jeweiligen Debatte erfahren, ob sie die Pro- oder Contra-Position vertreten müssen. Henriette debattierte in ihrer gewohnt sachlich-prägnanten Art und gewann großartigerweise den ersten Preis.
Damit qualifizierte sie sich automatisch für die berlinweite Qualifikationsrunde der letzten 16 Schüler:innen für die vier Plätze im Berliner Finale. Diese Veranstaltung fand am 2.3.26 auf dem Campus der FU statt. Auch hier debattierte Henriette, sie war die einzige Vertreterin einer bilingualen Schule, souverän zu den Fragen „Sollen Schülerinnen und Schüler zu Beginn des Schultags ihr Smartphone abgeben müssen? und „Soll ein verpflichtendes Politikpraktikum für Schülerinnen und Schüler eingeführt werden?“, konnte sich aber letztlich nicht für das Finale qualifizieren. Trotzdem war die Teilnahme nicht nur ein für alle beeindruckendes Erlebnis, sondern auch eine herausragende Leistung, zu der wir Henriette ganz herzlich gratulieren!!